Charakterstudie: Süddeutsche Zeitung Magazin

SüddeutscheZeitungMagazin

Sie sind die Kenner der Branche, sie machen Meinungen, formen Trends, finden für alles die richtigen Worte und haben alle auf ihre ganz eigene Weise Relevanz. Wir haben die gedruckte und digitale Presselandschaft analysiert und stellen euch hier unsere Favoriten in kurzen Charakterstudien vor. Bühne frei für die jungen Wilden und die Grand Dames des Modejournalismus!

 Das Süddeutsche Zeitung Magazin

 

Name: Süddeutsche Zeitung Magazin

Geburtsjahr: 1989  

Geburtsland: Deutschland

Wohnort: München

Bester Freund: Timm Klotzek

Job: Philosophie und Soziologie-Studentin

Sprache: Deutsch

Stil: intelligent, hinterfragend, ironisch, amüsierend, eloquent

Sie liebt:                               
Körpersprache! Andauernd sollen wir aus Mimik und Gestik eine mentale Haltung oder momentane Stimmungen ablesen. Doch das macht uns nichts aus. Im Gegenteil: Es ist herrlich amüsant!

Ihre Freunde:                  
Ihre Freunde  sind auch unsere Freunde! Ständig stellt sie uns ihre Leute vor: das ist Cornelius, das ist Silke, das ist Aicha. – Oh und das ist Dr. Dr. Rainer. Akademiker und kluge Menschen kennt sie nämlich auch.

Besonderes Merkmal:       
Du bekommst sie nie allein. Immer ist ihr großer Bruder dabei, der zwar höchst interessant von Politik, Wirtschaft und seinem Heimatort München erzählt, aber auch nervt. Großer Bruder eben! Wenn man sie dann mal für sich hat, ist die Zeit unglaublich unterhaltsam. Selbst wenn sie auch mal von Politik, Wirtschaft oder München anfängt…

Ihre Stärken:                       
Sie ist kein Modemädchen! Und doch liebt sie Mode! Zumindest ab und zu. Dann trumpft sie mit soziologischen Erkenntnissen und geistreichen Fragen auf, die ihren intellektuellen Anspruch an die Welt und an die Mode deutlich machen. Sie hat Niveau und zeigt das auch. Wahrscheinlich ist sie die Einzige, die über Mode sprechen kann, ohne oberflächlich zu scheinen.

Ihre Schwächen:                
Sie könnte öfters über Mode reden. Denn manchmal fällt es ihr anscheinend selbst schwer, eine ästhetische Disziplin in einer so rationalen Welt zu rechtfertigen. Sarkasmus, Ironie oder gar Ignoranz sind die Folge. Schade eigentlich.

Fotocredits (5): Süddeutsche Zeitung Magazin (Archiv)

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