CHARAKTERSTUDIE: COLLEZIONI DONNA

Collezioni Donna

Sie sind die Kenner der Branche, sie machen Meinungen, formen Trends, finden für alles die richtigen Worte und haben alle auf ihre ganz eigene Weise Relevanz. Wir haben die gedruckte und digitale Presselandschaft analysiert und stellen euch hier unsere Favoriten in kurzen Charakterstudien vor. Bühne frei für die jungen Wilden und die Grand Dames des Modejournalismus!

Die Collezioni Donna

Name: Collezioni Donna

Geburtsjahr: 1989

Geburtsland: Italien

Wohnort: Modena

Beste Freundin: Sonia Perfetti

Job: Italienische Modeikone

Sprache: Englisch und Italienisch (bilingual)

Stil: exklusiv, glamourös, intim, mobil, strukturiert, up-to-date, visuell

Sie liebt:
Den Blick aus der Frontrow, das Spektakel auf dem Catwalk, das Statement der Designer. Eine Laufsteg-Lady par excellence. Neben den Fashionweeks studiert sie zahlreiche Lookbooks, besucht Modemesse und vertreibt sich ihre Zeit in Ausstellungen renommierter Modeschöpfer. Mode ist für sie ein Muss.

Ihre Freunde:
Modefotografen wie Chris Moor, Viero Zanoni und Anne Combaz, denn ihr Auge ist beruflich und privat hungrig nach aufregenden Kompositionen. Daneben zählt sie die Designer selbst zu ihren engsten Vertrauten. Ob ein Marc Jacobs in New York, Vivienne Westwood in London, Hussein Chalayan in Paris oder Donatella Versace in ihrem Heimatland Italien – sie ist ihnen allen nahe und pflegt die Kontakte bewusst von Saison zu Saison.

Besonderes Merkmal:
Sie ist immer ganz nah am Geschehen. Und daher ihr Motto: Zur richtigen Zeit, am richtigen „modischen“ Ort. Doch dabei vernachlässigt sie keinesfalls ihre Familie. Als Souvenir ist für jeden etwas dabei: donna, uomo, bambini und baby – nach einer erfolgreichen Saison sind keinerlei Wünsche für Groß und Klein mehr offen.

Ihre Stärken:
Sie trägt das, was gestern noch auf dem Laufsteg zu sehen war. Blitzschnell reagiert sie, handelt spontan, entscheidet nach Bauchgefühl. Keine Zeit, keine Zeit – und so jettet sie von London nach New York, weiter nach Paris und zurück nach Mailand. Auch einen Besuch auf der Fashion Week Sao Paulo nimmt sie gelassen in Angriff. Ihr Zeitmanagement ist grandios, alle Achtung

Ihre Schwächen:
Für ihren Job lässt sie sich hoch bezahlen. Da traut man sich gar nicht, ihre kostbare Zeit in Anspruch zu nehmen. Manchmal würden wir uns über ein kurzes, knackiges Gespräch mehr freuen, als über ihre langen Vorträge und ausschweifenden Fotosammlungen zum Stand der Mode. Denn wir haben das Spiel durchschaut: Zeit ist Geld. Und in diesem Sinne: We all need a Dollar.

 

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