Charakterstudie: Interview Magazine

Interview_Cover

Sie sind die Kenner der Branche, sie machen Meinungen, formen Trends, finden für alles die richtigen Worte und haben alle auf ihre ganz eigene Weise Relevanz. Wir haben die gedruckte und digitale Presselandschaft analysiert und stellen euch hier unsere Favoriten in kurzen Charakterstudien vor. Bühne frei für die jungen Wilden und die Grand Dames des Modejournalismus!

Das Interview Magazine (USA)

 

Name:  Interview (USA)     

Geburtsjahr: 1969

Geburtsland: USA  

Wohnort:  New York

Bester Freund: Fabien Baron

Job: Psychologin

Sprache:  Englisch

Stil:  intim, neugierig, selbstbewusst, kontaktfreudig, direkt

Sie liebt:                               
Menschen! Ob sie ihnen nun jedes Wort entlocken muss oder sie ganz direkt anspricht, der Mensch steht bei ihr im Mittelpunkt. Informationen über dritte sind für sie absolut tabu. Sie macht sich gerne selbst ein Bild und vertraut auf ihr eigenes Urteilsvermögen.

 Ihre Freunde:                      
Durch ihre offene und direkte Art kennt sie Unmengen an Leuten. Mit der Zeit hat sie sich in Künstlerkreisen etabliert und kennt diese auch von ihrer persönlichen Seite. Auch wenn manche ihre Charakter-Studien fürchten, letztlich tut es jedem mal gut, sich einfach alles von der Seele zu reden.

Besonderes Merkmal:       
Ihr Protegé war kein Geringerer als Mister Warhol persönlich. Sein Einfluss auf sie ist immer noch spürbar: da wären ihr Interesse an Kunst, Gallerien und Mode – nicht zu vergessen ihre Vorliebe für lange Partynächte. Warhols Vision von 15 Minuten Ruhm für jedermann lebt sie ebenfalls konsequent weiter: Für Smalltalk oder Events nimmt sie sich nie mehr Zeit.

 Ihre Stärken:                       
Ihre Diplomatie. Ob es das experimentelle aber stilvolle Dekor ihrer Wohnung oder die richtige Frage, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort ist: Der Balanceakt zwischen zu nah dran und zu weit weg gelingt ihr vorbildlich. Ihr unbeschwerter Umgang mit intimen Themen sorgt für Leichtigkeit und schafft eine Atmosphäre zum Wohlfühlen. Sie kümmert sich sowohl um das Innere, als auch um das Äußere – bei ihren Patienten und auch bei sich selbst.

 Ihre Schwächen:                
Häufig verliert sie die Welt um den Menschen herum aus dem Blick. Es ist schwer mit ihr über gesellschaftliche Ereignisse oder alles, was eben sonst noch so passiert, zu reden. Für sie zählt nur das Subjekt. Schade.

 

 

 

 

Fotocredits (4): Interview

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